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	<title>ahoii &#187; Logbuch</title>
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		<title>30.09.2014 / Booterl foahrn</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2014 04:36:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach drei Tagen Tempelaction hatten wir noch den Besuch eines Floating Village am Plan. Im Anschluss an eine abenteuerliche Tuk-Tuk-Fahrt zum Hafen (wer war zuerst da der Hund oder das Tuk-Tuk??) bestiegen wir ein Longtailboot und schipperten zwischen einem Mangrovewald&#8230; ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/DSC_3773.jpg"><img class="size-medium wp-image-1251 alignright" src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/DSC_3773-300x199.jpg" alt="DSC_3773" width="300" height="199" /></a>Nach drei Tagen Tempelaction hatten wir noch den Besuch eines Floating Village am Plan. Im Anschluss an eine abenteuerliche Tuk-Tuk-Fahrt zum Hafen (wer war zuerst da der Hund oder das Tuk-Tuk??) bestiegen wir ein Longtailboot und schipperten zwischen einem Mangrovewald am Tonle Sap, dem größten Süßwassersee Asiens, zum Floating Village. <span id="more-1248"></span>Die Häuser waren sehr hübsch, aber der Ausflug in Summe doch recht touristisch.</p>
<p>Die Straßen und Unterkünfte auf der Hin- und Rückfahrt ließen uns eher erahnen, wie die Khmer abseits der Städte und der Touristenzentren leben.</p>
<p>Interessant ist der Tonle Sap aber jedenfalls. In der Trockenzeit gibt es den See eigentlich fast nicht, die Häuser ragen dann meterweit auf Stelzen aus dem Boden und in der Regenzeit geht der Wasserstand fast bis zum Eingang.<br />
Je nach Jahreszeit wechselt der Fluss seine Fließrichtung, entweder von Phnom Penh nach Siem Reap oder umgekehrt … verrückt.</p>
<p>Am Abend hieß es dann Abschied nehmen von unserer 3-wöchigen Reiseverstärkung. Nach ein paar chaotischen Stunden im Hotel (Flug abgesagt/zusammengelegt/verschoben) ging alles glatt und der Jüngste des Trios verließ Kambodscha in Richtung Dubai &#8211; inklusive Hardcoresightseeing.</p>
<p>
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		<title>29.09.2014 / hoch hinaus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2014 03:31:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am letzten Tag unserer Forschungstour war zuerst subtropisches Bergwandern angesagt. Ein paar Minuten erfreuten wir uns noch der vielen Schmetterlinge und der Ruhe, doch als wir alle 3 Minuten zur Wasserflasche griffen und der Schweiß nur so unsere Körper runterströmte,&#8230; ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/DSC_3556.jpg"><img class="size-medium wp-image-1210 alignright" src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/DSC_3556-300x199.jpg" alt="DSC_3556" width="300" height="199" /></a>Am letzten Tag unserer Forschungstour war zuerst subtropisches Bergwandern angesagt. Ein paar Minuten erfreuten wir uns noch der vielen Schmetterlinge und der Ruhe, doch als wir alle 3 Minuten zur Wasserflasche griffen und der Schweiß nur so unsere Körper runterströmte, wurde uns klar, dass das ganz schön anstrengend werden wird. Aber wir erklommen den Phnom Bakheng, den ältesten Tempel des gesamten Areals.<span id="more-1208"></span>Von oben bot sich eine gute Aussicht und wir konnten einen Blick auf eine Tempelrestaurierung machen. A verrückte Arbeit. Sie verwenden zwar Kräne, aber die Steinblöcke werden ganz traditionell mit Stemmeisen und Hammer auseinandergemeisselt.</p>
<p>Weiter ging’s zum Bantaey Kdei, unser letzter Dschungeltempel. Wir genossen die Ruhe und bewunderten die Bildhauereikunst. A Wahnsinn, wie gut das alles nach ca. 1000 Jahren noch ausschaut …</p>
<p>Next Stop Pre Rup: Ein Tempelberg mit spektakulären Türmen, sehenswerten Türbögen und supersteilen Stufen. Doch wir wollten die Aussicht genießen und erkletterten die Tempelanlage trotz Nachmittagshitze und der Aufstieg war lohnend. Die Sandsteintürme unterschieden sich sehr von den bisherigen Tempel und die Grasbüschel übersäten die Anlage wie lauter kleine Haare.</p>
<p>Tja und da es erst halbfünf war, haben wir nochmal an kurzen Abstecher nach Angkor Wat gemacht. Und dann ist es aufgezogen … das Unwetter. Hui. Innerhoib vo a boa Minutn is so richti schwoarz woan und daun is a losgaunga, da Riesenschütta. Voigas. Owa wir haums perfekt erwischt, bei de ersten Regentropfen woa ma scho im Tuk Tuk und noch ana Vialstund woa da Zauba voabei und mia woan trocken im Hotö.</p>
<p>
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		<title>26.-27.09.2014 / alles Roger in Kambodscha?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 12:18:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ade Strand-Schnorchel-Bade-Urlaub in Thailand – Kambodscha wir kommen! Unser erstes Ziel: Siem Reap. Nachdem der Flieger gelandet ist, eilten wir schnellen Schrittes in die klimatisierte „Arrival-Hall“. Da saßen sie schon aufgefädelt, 5–7 grimmig dreinschauende Uniformierte und nahmen unsere Pässe und&#8230; ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/DSC_2877.jpg"><img class="size-medium wp-image-1147 alignright" src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/DSC_2877-300x199.jpg" alt="DSC_2877" width="300" height="199" /></a>Ade Strand-Schnorchel-Bade-Urlaub in Thailand – Kambodscha wir kommen! Unser erstes Ziel: Siem Reap. Nachdem der Flieger gelandet ist, eilten wir schnellen Schrittes in die klimatisierte „Arrival-Hall“. Da saßen sie schon aufgefädelt, 5–7 grimmig dreinschauende Uniformierte und nahmen unsere Pässe und 20 US-Dollar pro Person in Empfang. Rasch füllte sich unser Pass wie ein Sammelalbum mit einigen bunten Stempel und einem großen Sticker und schwuppsdiwups waren wir angekommen!<span id="more-1144"></span></p>
<p>Daniel war nach erfolgreicher Geldabhebung zum ersten Mal US-Dollar-Besitzer. Da die Khmer (Bewohner Kambodschas) dem eigenen Staat aufgrund der sehr blutigen und turbulenten jüngeren Vergangenheit misstrauisch gegenüber stehen, trauen sie auch der kambodschanischen Währung (Riel) nicht unbedingt. Deshalb ist der US-Dollar das Zahlungsmittel Nummer eins. Der einheimische Riel (mit einem Ein-Dollar-Gegenwert von 4000 Riel) wird nur für Beträge unter einem Dollar und als Trinkgeld verwendet. So hat man schnell mal zwei unterschiedliche Währungen in einem Land in der Tasche <em>irgendwie schräg</em>.</p>
<p>Da wir in ein Entwicklungsland mit „mäßiger“ Sicherheitslage gereist sind, haben wir uns ein feines Hotel mit Pool, Klima und Frühstücksbüffet ausgecheckt. Auch der Pick-up-Service vom Airport klappte und und kaum zu glauben, diesmal hielten die Bilder vom Internet was sie versprachen … in Thailand waren wir uns schon fast sicher, dass wir es in Asien wohl mit der professionellen Fotoretusche- und TripAdvisor-Mafia zu tun haben (<em>hier haben einfache alle irgendwas auf TripAdvisor gewonnen</em>).</p>
<p>Der erste Rundgang durch die Stadt war mehr als positiv: Asphaltierte Straßen, nicht übermäßig viel Müll, viele liebe enge Gasserln mit allerlei schönem handgemachten Kunsthandwerk und Cafés, daneben die günstigeren Basar-Standln mit so ziemlich allem, was es so an „Markenware“ gibt (Calvin Clein, Roleks, Elvis Jeans etc.) und lecker Essensangeboten <em>*hurra jammijammi*</em>. Unsere Gaumen erfreute ein Mix aus Thai-Küche und vielen indischen Speisen, spannende Gewürze, Tofu, Suppen und Saucen <em>*hmm lecker*.</em></p>
<p>Warum fliegt man nach Siem Reap? An einen Ort im asiatischen Dschungel, mit hoher Luftfeuchtigkeit, ganzjährig tropischem Klima und ohne Strand. Wegen der Tempel in Angkor natürlich. Jährlich besuchen ca. 3.000.000 Touristen (hauptsächlich Chinesen, Vietnamesen und Thais) das UNESCO Weltkulturerbe. Und nun kamen wir drei dazu <img src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Mit Reiseführer, Info-Broschüren und reichlich Wasser top vorbereitet und mit Moskito-Spray bewaffnet, starteten wir Tag 1 der geplanten 3-tägigen Tempel-Ralley. Ja, und was soll ma sagen: Es ist einfach supergeilbeeindruckend, was da in der Epoche von Angkor (802 bis 1431) alles erbaut wurde. <em>WOW</em> Und, was uns nebenbei noch volle getaugt hat: Es war Nebensaison. Sprich sehr wenig Besucher. Wir hatten zwar fast täglich einen kurzen Regenschauer, aber das ist bei dem Klima auch schon wurscht, ob&#8217;s von innen raus der Schweiß oder von oben der Regen ist.</p>
<p>Da wir uns bewusst 3 Tage für das ganze Riesenareal Zeit genommen hatten, starteten wir am Tag 1 mit Angkor Thom (<em>„der großen Stadt“</em>) und dem darin integrierten Staatstempel Bayon. Tja, und wir waren gleich mal superbegeistert. Schon die Brücken und die Tore zu den Eingängen (alle größenmäßig auf Elefantentransporte ausgelegt) sind eine Sehenswürdigkeit für sich. <em>A Wahnsinn</em></p>
<p>Nachdem wir die Gesichtertürme ausführlich bestaunt hatten, und sie vielleicht auch uns, cruisten wir mit unserem Tuk-Tuk weiter nach Ta Phrom. Eine Tempelstadt, die nicht renoviert und vom Dschungel befreit, sondern im Originalzustand erhalten wurde. Sprich … der Urwald holt sich hier Zentimeter um Zentimeter von der Zivilisation zurück. Bäume bringen Gebäude zum Einsturz und Pflanzen wuchern hier im und um den Tempel herum – ein Gesamtkunstwerk (<em>„teilweise schaut&#8217;s a bissal wie a halbfertgies Lego Haus aus“</em>). Wir bestaunten die Riesen-Bäume und die eindrucksvolle Tempelanlage. Tja und schwuppdiwupp war er um, der erste Tag. Um 17:30 Uhr startete völlig durchgeschwitzt unsere Rückreise, da sind&#8217;s recht genau die Khmer, „Sunset-Picture“ (wenn möglich) is noch drinn, aber dann müssen die Touris alle raus, aus dem Areal.</p>
<p>
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		<title>17.-21.09.2014 / bunte Fischal rund um Krabi</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 16:25:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch via Dog Rambazamba in da Grossstod haumma se scho gscheit gfreit auf a boa gmiadliche Dog in und um Krabi aun da Westküstn vo Thailaund. Flug bucht, Quatier a, a feins Weda bstöd und daun is scho dahigaunga. Krabi&#8230; ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/DSC_2238.jpg"><img class="size-medium wp-image-995 alignright" src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/DSC_2238-199x300.jpg" alt="DSC_2238" width="199" height="300" /></a>Noch via Dog Rambazamba in da Grossstod haumma se scho gscheit gfreit auf a boa gmiadliche Dog in und um Krabi aun da Westküstn vo Thailaund. Flug bucht, Quatier a, a feins Weda bstöd und daun is scho dahigaunga.<span id="more-993"></span></p>
<p>Krabi hod uns mit dem Weda dawoat, des ma scho aus Bangkok kennt haum. Jawoi! Hoas, Sun und am Obnd a gscheida Schledara oda a Weda. Ideal via Dogesduan und Ausflüg. A kulinarisch haum mia drei Vegetarier – jetzt jo vasteakt mit an beruflichn Kulinarika – de thailändische Küch gauns sche durchprowiad. Obst und Gmias, Fruchtscheks, Palatschinkn und ollalei Siaß, Schoafs, Siaß-Saus und Pikants.</p>
<p>Tjo, und wias so kummt haumma natürli den ansa Rodschlog vo da Korner-Oma (und vo fü aundare Asien-Obenteira) net gaunz befoigt: <em>Bauchzwicka, Mognweh, zfü gessn -&gt; a zwa drei Schnapsal tringa! Und zwo reichli, nix Unsauwas, sondan Kloare und Stoake. </em></p>
<p>Jo und so is daun soweit kumma, das nua de zwa Kornabuam de wüde Sim-Insl-Longtelbod-Tour mit suppa Feiascho bucht haum und de Elisa in da Zwischenzeit vollklimatisiert a Pause vo de zwa Rotzbuam khobt hot. S&#8217;Inslhopping woa fein und jedn Bath weat und wia daun um ochte auf&#8217;d Noch in da Stockfinstan im sehr schwoch beleichtetn Botal auf amoi de Thais zam Schrein und Leichtn mit da Toschnlaumpn augfaungt haum, woas glei gescheit obenteiali a (im Nochhinein hot si aussagstöd, dass einfach an Tüpn vo an aundan Boot auf unsas valont haum).</p>
<p>Am next Dog woa&#8217;s Trio wida komplett und mia haum uns a boa aundare Insln augschaud. S&#8217;Weda woa haß, de sicht woa a vom Feinstn und mia haum a gscheide Freid g&#8217;hobt bam schnoachln in de Riffs und uns irrsinnig üwa de buntn Fischal und olle aundan Meeresbewohna gfreid. <em>Wia im Kino &#8211; afoch nur sche.</em></p>
<p>
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		<title>13.-17.09.2014 / Pang Pung Pong …</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 16:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[… sind wir also angekommen in Bangkok, gleich mit Verstärkung an Board! Smutje Alex enterte in München unser Schiff. Einen Mann mehr in dieser Stadt können wir gut brauchen *Arrrrr*. Wetter an allen Tagen tipsitopsi heiß und Sonnenschein, Abends immer&#8230; ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/DSCN3586.jpg"><img class="size-medium wp-image-863 alignright" src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/DSCN3586-300x225.jpg" alt="DSCN3586" width="300" height="225" /></a>… sind wir also angekommen in Bangkok, gleich mit Verstärkung an Board! Smutje Alex enterte in München unser Schiff. Einen Mann mehr in dieser Stadt können wir gut brauchen <em>*Arrrrr*</em>. <span id="more-862"></span></p>
<p>Wetter an allen Tagen tipsitopsi heiß und Sonnenschein, Abends immer kurze Gewitter aber kein Problem wenn&#8217;s so warm ist.</p>
<p>Angekommen im Hostel (danke Kathi + Phil für den Tipp) endlich die, nicht mehr ganz so wohlriechenden, Klamotten vom Leib gerissen unter die Dusche gehüpft und dann mal gleich die Umgebung erkunden … schlafen könn ma ja später auch.</p>
<p>Am zweiten Tag wurden ein paar Sehenswürdigkeiten in Angriff genommen … zu Fuß – trotz 123.000.000 Angebote diverser (doch sehr lästiger) Tuk-Tuk-Fahrer <em>*nein ich möchte nicht in den Auspuffrohren anderer rumdüsen*</em> Also besuchten wir den Großen Palast – die offizielle Residenz der Könige von Siam in Bangkok – und Wat Pho mit dem liegenden Buddha. Abends dann zur Khaosan Road Essen, Cocktails trinken und danach kaputt ins Bett fallen <img src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Am dritten Tag wurden zuerst Pläne für den Süden Thailands geschmiedet. Danach mit dem öffentlichen Bus nach Chinatown: Blumenmarkt und riesen – hier gibt es alles und ganz viel Schmuck – Markt besucht (vor lauter Überforderung keine Fotos gemacht).</p>
<p>Am vierten Tag fuhren wir zuerst zum Baiyoke Sky Hotel: 85. Stock Stadtrundumblick <em>*wowowooo ist die Stadt rieesig*</em> und dann ging`s zur gebuchten Biketour. Mit dem Rad zuerst durch die Slums und dann in die grüne Lunge Bangkoks (Phra Pradaeng). Was für ein schöner Ort, kaum zu glauben, mitten in der Stadt gibt es einen riesigen Jungel mit Palmen und Plantagen, Häusern von Reichen aber auch Armen, einem Tempel und 123.000 Hunde. Hier durchzuradeln war wirklich ein wundervolles Erlebnis (danke Jasi für den Tipp). Unser Guide war auch sehr nett und wir waren sogar die einzigen – also eine private Tour <img src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /> Viele Fragen haben wir gestellt und einiges über Land und Leute erfahren.</p>
<p><em>Das Nasenpitzerl sagt: 4 Nächte in Bangkok sind genug – gibt ja auch einen Grund warum das Lied „One Night in Bangkok“ heißt, jeden Meter steigt ein andere Geruch die Nase empor von lecker bis interessant bis abscheulich, schrecklich, süß, stechend …</em><br />
<em>Zeit für ne Landpartie <img src="http://www.ahoii.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></em></p>
<p>
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