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13.-18.12.2014 / A schwitzige G’schicht

DSC_7440Hujuiii da sind wir also angekommen am türkisen See, bei den schneebedeckten Bergen und bei strahlendem Sonnenschein. Na so gefällt uns das. Während der Fahrt zum Lake Wanaka haben wir noch schnell eine Schafherde auf die Weide getrieben.

Bei so gutem Wetter wollten wir natürlich aufi am Berg. Am ersten Tag gings zum warm werden noch auf den Mount Iron, quasi der Hausberg mit toller 360° Aussicht. Am zweiten Tag starteten wir dann die Besteigung des Mount Roy. Drei Stunden bergauf gehen … manchmal steil und manchmal steiler hujuijuiii … Elisa war am Gipfel immer noch überrascht, dass sie es bis aufi geschafft hat. Waren ja doch 1.300 Höhenmeter zu bezwingen. Aber belohnt wurden die Strapazen mit einer phänomenalen Aussicht. WOWO Berge soweit das Auge reicht. Wahnsinn.

Vom gemütlichen Wanaka machten wir uns auf nach Queenstown. Und dort geht mal richtig die Post ab. Touris wohin man nur schaut und eine Touri-Info nach der andern: Bespaßung am Land, auf und im Wasser und in der Luft, kein Wunsch bleibt hier unerfüllt. Naja uns wars dann einfach zu viel Trubel, zu viele Menschen auf zu kleinem Platz. Uns hatte ja erst vor kurzem der „Bunge-Schupser“ gewarnt, dass Queenstown in den letzten Monaten nur so explodiert ist vor Menschen inklusive Verkehr. Also startet wir nach einer Camping-Nacht nach Glenorchy und zum Lake Sylvan. Auf den Spuren des Routeburn Tracks und am einsamen See, huji genau so gefällt uns das.

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