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29.09.2014 / hoch hinaus

DSC_3556Am letzten Tag unserer Forschungstour war zuerst subtropisches Bergwandern angesagt. Ein paar Minuten erfreuten wir uns noch der vielen Schmetterlinge und der Ruhe, doch als wir alle 3 Minuten zur Wasserflasche griffen und der Schweiß nur so unsere Körper runterströmte, wurde uns klar, dass das ganz schön anstrengend werden wird. Aber wir erklommen den Phnom Bakheng, den ältesten Tempel des gesamten Areals.Von oben bot sich eine gute Aussicht und wir konnten einen Blick auf eine Tempelrestaurierung machen. A verrückte Arbeit. Sie verwenden zwar Kräne, aber die Steinblöcke werden ganz traditionell mit Stemmeisen und Hammer auseinandergemeisselt.

Weiter ging’s zum Bantaey Kdei, unser letzter Dschungeltempel. Wir genossen die Ruhe und bewunderten die Bildhauereikunst. A Wahnsinn, wie gut das alles nach ca. 1000 Jahren noch ausschaut …

Next Stop Pre Rup: Ein Tempelberg mit spektakulären Türmen, sehenswerten Türbögen und supersteilen Stufen. Doch wir wollten die Aussicht genießen und erkletterten die Tempelanlage trotz Nachmittagshitze und der Aufstieg war lohnend. Die Sandsteintürme unterschieden sich sehr von den bisherigen Tempel und die Grasbüschel übersäten die Anlage wie lauter kleine Haare.

Tja und da es erst halbfünf war, haben wir nochmal an kurzen Abstecher nach Angkor Wat gemacht. Und dann ist es aufgezogen … das Unwetter. Hui. Innerhoib vo a boa Minutn is so richti schwoarz woan und daun is a losgaunga, da Riesenschütta. Voigas. Owa wir haums perfekt erwischt, bei de ersten Regentropfen woa ma scho im Tuk Tuk und noch ana Vialstund woa da Zauba voabei und mia woan trocken im Hotö.

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